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  • Der Bio-Verschluss zum Schutz der „Stimme” des Weines

    Ein unvorhersehbarer Fehler, der das Ergebnis einer sorgfältigen und langwierigen Arbeit trübt, ist äußerst ärgerlich. Man könnte ihn mit dem einen Ton vergleichen, der einem Gesangsvirtuosen falsch entschlüpft, obwohl seine Stimme, wie ein Instrument, einer regelmäßigen Wartung unterliegt. Überträgt man das Phänomen der „falschen Töne“ aus der Musik in den Bereich des Weines, dann spricht man von „Fehltönen“ im Wein. Der bekannteste ist der sogenannte „Kork“, dessen Hauptverursacher ein Pilz, ein Parasit der Korkeiche, ist. Vor dem Öffnen einer Flasche kann man genauso wenig wie vor dem Beginn eines Konzertes wissen, ob der Wein mit seiner Stimme einen falschenTon trifft, den die Nase – oder im übertragenen Sinn das feine Gehör – unmittelbar wahrnimmt. Ist das der Fall, ergibt sich ein Konzert mit zerstörter Klangharmonie, und um die unwiederbringliche Beschädigung der „Stimme“ des Weines zu vermeiden, bedarf es geeigneter Mittel.

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