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Der zehnte September ist ein besonders bedeutungsvolles Datum in der Weinlese 2013, denn es betrifft den Lesetag der letzten Trauben unseres Chardonnays, die am Stock gelassen wurden, damit sie noch die tiefsten Sonnenstrahlen des Sommerendes und die frischen Morgengrauen genießen konnten, die den Herbstbeginn ankündigen. Dieser Tag hat es uns schließlich ermöglicht, das geduldige Warten, das den Früchten einer kleinen Zone innerhalb des Weinbergs Teresa Manara galt, zu beenden.

Es handelt sich um ein Teilstück mit perfekten pedoklimatischen Voraussetzungen, mit mittelschweren Böden, die kalkhaltig und wasserdurchlässig und deshalb für die Überreife der Trauben am Stock bestens geeignet sind, die durch einen natürlichen Prozess, der ohne Eile und mit Hilfe des Windes geschieht, erzielt wird. Die Brise, unsichtbarer Protagonist der Phasen, die der Weinlese vorausgehen, ist das wesentliche Element, das den Trauben vollkommen gesund und unversehrt das Erreichen und Überschreiten der physiologischen Reife ermöglicht und diesem Wein ein unverwechselbares Aromaprofil verleiht. Mit dem Lesedatum dieser Trauben wird der Wein getauft, der erneut zur Ehrung der Frau gereichen soll, die unverändert der Bezugspunkt unserer Familie ist: Teresa Manara.

Die Trauben werden per Hand in kleine Behälter gelesen und sanft gepresst, um zu vermeiden, dass die goldenen Schalen den Most einfärben könnten, der auf 10° C zur natürlichen Klärung abgekühlt wird. Der erste Teil der alkoholischen Gärung erfolgt in Edelstahlbehältern und die Temperatur wird stets um die 18°C gehalten. Der noch gärende Most wird in Barriques umgefüllt, wo er die Fermentation vollendet. Nach Gärende lagert der Wein für ungefähr 12 Monate auf der Hefe in Barriques aus französischer Eiche.

Nun können wir Ihnen auch sagen, welchen Geschmack das Warten besitzt.