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Diese Weine sind Teil einer Geschichte

die vor dem sepiafarbenen Hintergrund des frühen 20. Jahrhunderts in Italien beginnt und das Schicksal einer Familie und eines Unternehmens betrifft, das den Namen von Giovanni Battista Cantele trägt. Er ist es, der auf der Suche nach dem wahren Ziel seines Lebens den Heimatort Pramaggiore verlässt und mitten im Krieg in Imola auf die Frau trifft, die nicht nur seine Ehefrau und Mutter der beiden Söhne Augusto und Domenico werden sondern auch den Wein inspirieren sollte, der heute ihren Namen trägt: Teresa Manara.

Der Weltkrieg ist vorbei

Giovanni Battista beginnt am Fassweinmarkt zu arbeiten, für den er in Apulien den dunklen Most auswählt, den er für den Verschnitt nach Norditalien weiterverkauft. Als Teresa Manara ihren Mann auf einer seiner zahlreichen Geschäftsreisen begleitet und zum ersten Mal Lecce sieht, fühlt sie sich von der gleichen Ruhe beseelt wie einige Jahre zuvor Giovanni. Diese plötzliche, unwiderstehliche Faszination führt zu dem Entschluss, für immer in Salento zu bleiben, während gerade von dort viele Menschen auswandern und ihr Glück in den Industriestädten suchen, fern von dem, was sie als raues Inseldasein empfinden.

Augusto, der halbwüchsige Sohn

würde 1979 gemeinsam mit seinem Vater und dem Bruder Domenico die Kellerei Cantele gründen. Vorher studiert er aber am Weinbauinstitut von Conegliano und arbeitet mit einer besonderen Leidenschaft für Weißweine bei verschiedenen Kellereien in Venetien. In den siebziger Jahren stößt er schließlich zu seiner Familie nach Lecce und arbeitet als önologischer Berater in Guagnano und Salice Salentino bis zum Beginn der neunziger Jahre, als die ersten Hektar Rebfläche gekauft und die eigenen Cantele-Weine erzeugt werden.

Heute sind es die Enkelkinder

von Teresa Manara und Giovanni Battista Cantele, die die Familiengeschichte fortführen, die in manch getrunkenem Glas Wein zum Tragen kommt. Die Söhne von Augusto Cantele: Gianni und Paolo, und die Kinder von Domenico: Umberto und Luisa vereint der Blick auf das Salento und das Talent für den eigenen Wein.

Unsere Geschichte

Als Teresa Manara ihren Mann auf einer seiner zahlreichen Geschäftsreisen begleitet und zum ersten Mal Lecce sieht, fühlt sie sich von der gleichen Ruhe beseelt wie einige Jahre zuvor Giovanni Battista.

Unsere Geschichte

Chronik

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Das Auswandern in die andere Richtung

Giovanni Battista Cantele und seine Frau Teresa Manara gelangen aus Imola nach Salento und beschließen, für immer dort zu leben. Der tiefe Süden mit seinem Wein erweckt die Hoffnung, einem Traum folgen und eine Leidenschaft realisieren zu können.

1950

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Die Unternehmensgründung

Unter dem stolzen Blick von Giovanni Battista und Teresa Manara gründen Augusto und Domenico Cantele die Kellerei Cantele. So beginnt die lange Familien- und Unternehmensgeschichte, von der die Weine Zeugnis ablegen.

1979

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Die dritte Generation

Es übernimmt die dritte Generation: Gianni und Paolo, die Söhne von Augusto, und Umberto und Luisa, die Kinder von Domenico bekräftigen das weitsichtige Erbe ihrer Väter und Großeltern Giovanni Battista und Teresa Manara.

2001

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Die neue Kellerei

Die Architektur, die dem Bau zugrunde liegt, ist vom typischen apulischen Gutshof, der Masseria, inspiriert. Das Weingut umfasst 50 ha eigene und circa 150 ha gepachtete Rebfläche. Im Innern befindet sich das „synästhetische Labor“ iSensi: ein Raum für das gastronomische Experimentieren in Verknüpfung mit Identität und Tradition des Salento.

2003